Das LUSTIGSTE seit Ewigkeiten:

Juli 24th, 2009

Wie die mächtigsten Politiker der Welt auf Facebook miteinander kommunizieren: Klick

Ihr Götz Piwinger

Datenklau und Betrug, soweit das Auge reicht!

Juli 21st, 2009

eigentlich ist es logisch: Um so mieser die Wirtschaftszeiten, desto intensiver wird die kostengünstige Produktentwicklung per Datenklau genutzt. Es ist unglaublich, was z.B. in Fernost für riesige Rechnercluster für den einen Zweck, weltweit fremde Daten zu bekommen, aufgebaut werden. Erst tauchen Produktkopien auf, dann werden Zulieferbetriebe gehackt, dann Dienstleister…solange, bis die Wertschöpfungskette sich von Europa nach Woandershin verlagert hat.
Besonders intensiv sind die Bemühungen, an Versicherungs- und Postdaten zu kommen. Denn die deutschen Versicherer, Post, Bahn  und Banken sind weltweit wirtschaftlich in Spitzenpositionen. Das weckt Begehrlichkeiten. Da spielen Investitionen von ein paar Mio für Hacker-Rechenzentren eine untergeordnete Rolle, im Gegenteil: Es rechnet sich (sic!) für den “man inthe middle”.
Wo stehen wir in Deutschland bei IT-Sicherheit? Na ja, wenn wir ehrlich antworten, bekommen wir ein Ziehen in der Magengegend. Also bekannt ist die typsich deutsche BSI-Nummer, in der Theorie nicht schlecht und es gibt ein paar Datenschutzbeauftragte. Im Schwerpunkt ist ein Job für Juristen, auch als Referent. Für die Praxis gibt es den “Certified Ethnical Hacker” von EC-Council, durch meine Augen betrachtet völlig veraltet. Das freut man sich doch, wenn eine IT-Security Organisation namens “Mile2″ das weltweit stärkste Wachstum in Sachen IT-Security Zertifizierung hinlegt und sich nun anschickt, den deutschen Markt zu erobern. Da gibt es neben generellen Securityangeboten  etwas für WLAN, Penetration/Hacking, Virtuelle Umgebungen und gerichtsfeste Forensic! Alles mit tagesaktuellem Praxisbezug und Zertifizierung. Auch klar: Mile2-Zertifizierungen liegen auch preislich im Premiumsegment. Die Trainer sind praxiserprobte, zertifizierte Profis mit einem Ruf wie Donnerhall, so was habe ich lange nicht gesehen.
Bevor die Begeisterung mit mir durchgeht hier gibts die ersten Informationen in Deutschland. Stoppt die Gangster!

Ihr Götz Piwinger

Aktuelle Qualifikationen bringen Unternehmen nach vorne: ITIL & MCITP

Juli 20th, 2009

Das Thema ITIL gewinnt auch und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend an Bedeutung. Der internationale Standard ITIL beinhaltet die Dokumentation zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Dienstleistungen. Dieser “best practise”-Leitfaden ist vor allem für IT-Manager, Consultants, IT-Supportmitarbeiter wichtig und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verreinfachung und Erhöhung der Effizienz von IT-Dienstleistungen. Ich stelle fest, dass Unternehmen ITIL als generelle Schnittstelle zur Normierung von Prozessen implementieren.
Besonders spannend erscheint mir dabei der Umstand, dass ITIL-Training für Betriebe in Kurzarbeit oder für Arbeitnehmer bis zu 100% gefördert werden. Der Einstieg in ITIL gelingt mit einem kleinen 3-Tageskurs, der z.B. am 10.August  in Köln oder Koblenz stattfindet.
Der Trend nach der Schaffung hochwertiger, international anerkannter Qualifizierungen ist stärker denn je. So erfährt auch der Microsoft Certified Information Technology Professionell, MCITP ( ich weiß: Diese Abkürzungen sind furchtbar), als Nachweis für den professionellen Umgang mit Windows Server 2008 verstärkte Nachfrage. Zumal diese Kurs berufsgeleitend oder in Vollzeit modulwochenweise über sechs  Monate verteilt angeboten wird. Im Gegensatz zu den füherer Qualifikationen MCSE etc.  sind die MCITPs seltene Perlen in der Berufslandschaft der IT-Administratoren. Richtig cool: Auch der MCITP wird für Beschäftigte in Kurzarbeit oder für IT-Mitarbeiter gefördert.
Die Unternehmen schaffen sich mit frisch qualifizierten MItarbeitern/innen den Treibstoff, um bei reduzierten Beschäftigtenzahlen gleichzeitig höhere Performance zu leisten, ohne die Mitarbeiter/innen mehr zu stressen, weil die Prozesse im Unternehmen eindeutig werden, der externe Support sich verringert und weil die Möglichkeiten zu Verbesserung der Sicherheit und der Automatisierung genutzt werden. Einen besserer ROI ist kaum zu erreichen. Auch für Ihre Firma gilt: Carpe Diem!

Ihr Götz Piwinger

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Microsoft bäumt sich auf. Und macht eine gute Figur…

Juli 7th, 2009

ist ja irre: Da habe ich vom ersten Tag an Vista laufen und mein HP Druckertreiber läuft immer noch nicht. Der hochperformante Notebook ächzt unter der Last von Vista. Und jetzt dieses Feuerwerk: Windows 7 hinterlässt einen sehr guten Eindruck (mit Vorbereitung für touch screen), die BING Suchmaschine bietet “beyond Web 2.0″ Merkmale und die neue X-Box Spieletechnologie ist der Hammer.
Was ist passiert ?
Microsoft hat seine Developerstrategie nach Aussage einiger Medien (z.B. Der Spiegel) im Stillen geändert. Statt 1000 Entwickler an 1000 Arbeitsplätzen arbeiten jetzt immer zwei an einem großen Monitor, nur einer tippt. Teams arbeiten im Team Foundation Server ( mit Visual Studio Team System) unter Einbindung von situationsbedingten Projektmanagement-Methoden. Microsoft wird in der Krise stark. Gut dass unseren Softwareentwicklern diese Tools und Methoden käuflich zur Verfügung stehen und dass man das Vorgehen lernen kann. Trotz aller angebrachten Kritik: Mir gefällts.

Ihr Götz Piwinger

Ein Seminarbesuch ist mehr als Wissenvermittlung

Juli 6th, 2009

Es ist ganz klar: Wenn man schon ein Präsenzseminar besucht, dann soll es neben der Vermittlung des gewünschten Wissens auch von der Atmosphäre und vom Seminarort her anpsrechend sein. Nur so kann die maximale Effektivität erlangt werden. Lernforscher raten uns, den eigenen Gehirncomputer durch kleine Tricks zu optimieren. Zwei Beispiele: Wenn Sie also lernen MÜSSEN, legen Sie sich ein Tuch, bestäubt mit Ihrem Lieblingsduft auf den Schreibtisch. Unser Gehirn verbindet den angenehmen Geruch mit Lernen  – voila! Das hilft bei kleineren Lerneinheiten. Größere Pakete brauchen größere Umgebungsmotivatoren, gerade wenn man das Lernen und Seminarbesuche nicht regelmäßig gewöhnt ist. Manager, Techniker und Entwickler sind häufiger auf Seminaren. Auf Seminaren zur Verbesserung des Standardfachwissens. Es gibt allerdings Trainings, die extrem effizienzsteigernd sind, Prozesse im Unternehmen hoch optimieren aber dennoch  kaum gebucht werden. Kommen wir zum zweiten Beispiel:
Microsoft Office 2007 für Profis” ist ein Seminar dieser Kategorie. Wunderbarerweise gibt es Anbieter, die diese Fortbildung an der griechischen Küste stattfinden lassen. Durch die Verbindung von Lernumgebung, motivierten Teilnehmern/innen und knackigen Seminarinhalten wird der Turbo im Menschen gestartet. Beschäftigte erfahren Wertschätzung und werden zu Verbündeten.  Erstaunlich ist, dass die Preise dieser Seminarangebote sich kaum von lokalen Seminarpreisen unterscheiden.
Bedenken finden sich landläufig in Klischees: Lustreise, Spasstraining, Urlaub auf Firmenkosten. Letzten Endes aber werden sich die Zweifler den Ergebnissen beugen müssen, zumal durch den Vormarsch von eLearning und Weblearning das Angebot an  Präsenzseminaren zurückgehen wird und diese künftig nicht mehr zwangsläufig in Wohnort- oder Firmennähe stattfinden werden.
Resumée: Es ist eine gute Idee, Wissenvermittlung und Motivationssteigerung  zu verbinden. Wenn es beim Seminarabieter Ihrer Wahl bereits fertig geschnürte Pakte im Angebot gibt, dürfen Sie diese gerne nutzen. Übrigens ist die Seminarteilnahme im Ausland auch für Privatzahler steuerlich relevant. In diesem Sinne: Kalimera!

Ihr Götz  Piwinger

eLearning im Unternehmen einführen: Eine Kunst?

Juli 2nd, 2009

Wer hat sich noch nicht mit dem Gedanken, eLearning im Unternehmen einzuführen, beschäftigt? Kennen Sie nicht die Diskussionen, ob “Blended Learning” oder reines eLearning besser ist? Welches Learning Management System ist das Beste? Onlinetrainng oder im Hausnetz? Wo bekomme ich meine Lerninhalte her ?

Die zu klärenden Frage sind so vielfältig wie die Schreibweise von “eLearning” (Ich nenne das alles natürlich am liebsten “x-Learning“). Bei der Entscheidung über eine eLearning-Lösung ist das Wichtigste für sich selbst zu klären: Welchen Ziel möchte ich durch mein eLearning-Projekt erreichen? Auf Basis dieser Zielwerte und des Budgets wird das Projekt rückwärts geplant. Dabei gibt es einige unverrückbare Paramenter zu berücksichtigen, wie z.B. die verpflichtende Nutzung des eLearning-Angebotes. Sie finden, das klingt kompliziert? Keineswegs! Klar können sich Probleme einschleichen. Der häufigste vermeidbare Fehler liegt darin, eLearning aus technischer Sicht heraus zu bewerten und zu starten. Vorsicht ist also schon geboten, denn Sie haben in der Regel nur einen Schuss frei, um eLearning erfolgreich -das heisst von den Nutzern akzeptiert- einzuführen. Die Belohnung aber ist groß, denn Ihre Prozesse im Unternehmen werden wesentlich schneller und transparenter. Meine Vision ist es   ”Lernende Organsiationen zu schaffen”, wo das Wissen der Mitarbeiter/innen einen Unternehmenswert (Asset) darstellt. Ein wunderbarer Helfer ist eLearning und übrigens auch Webkonferenzsysteme.

Zur Vorbereitung, erfolgreichen Einführung und der strategischen Platzierung von eLearning gibt es ein paar tolle Tricks und wenn Sie einen Partner finden, der das Ganze schon ein paar Mal gemacht hat, ist es wirklich ein Kinderspiel. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie mit dem eLearning-Thema “Microsoft Outlook” starten würden? Das betrifft alle und die Effizienzsteigerung durch geschickte Nutzung sind enorm! Trauen Sie sich!

Ihr Götz Piwinger