Wenn es derzeit ein Mainstream-Thema in Firmen und Verwaltungen gibt, ist es die Umstellung auf Office System 2007, wobei die meisten unserer Kunden auf dem Client bei XP (waiting for W7) bleiben. Die Server hingegen werden – begründet in der Zuverlässigkeit und Performance- auf Windows Server 2008 umgestellt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit Office 2007 (und dem Nachfolger Office 2014) wird der Grundstein für eine homogene Unternehmenskommunikation gelegt, vor Allem im Hinblick auf die Nutzung des Sharepoint Servers, der ja genau genommen “Micrsosoft Office Sharepoint ..” heisst, weil eben eine hohe Integration möglich ist.
Nun kann man nicht hergehen und sagen:” O.K. Lass uns 2007 installieren und wir sind gut aufgestellt!”. Es ist sinnvoll sich ein paar Gedanken über die künftigen Nutzer/innen zu machen. Dabei stellen sich interessante Fragen:
Wie kann ich die Akzeptanz der neuen Software erreichen?
Wie entlaste ich unsere Hotline während und nach der Migration?
Welche Chancen bekommen wir zusätzlich mit der Umstellung?
Mittlerweile durften wir bundesweit einige Tausend Umsteiger/innen mit unserm X-Learning Prozessmodell für Office 2007 begleiten und ausbilden. Dabei haben wir im Sinne von “best Practise”, “benchmarking” und KVP optimale Lösungen erarbeitet, mit denen die Umstellung bzw. die Vorbereitung der Nutzer/innen optimal von statten geht. Der beste Start beginnt mit der Outlookschulung, unsere Erfahrung sagt, dass damit die maximale Effizienzsteigerung erreicht wird.
Durch die starke Verkürzung der Präsenzzeiten und den Einsatz von Original Microsoft E-Learning erreichen wir eine erhebliche Kostenreduktion gegenüber klassischen Methoden. Unsere eLearnings und Bücher sind kapitelkongruent, die Administration des LMS (Learning Management System) ist ein Kinderspiel. Nur wenn das ganze System durchdacht und abgestimmt ist, erreichen Sie die gewünschte “User acceptance”.
Mehr als ein Nebeneffekt: Die Umstellung der Organsiation auf “lernende Organisation”. Einmal eingeführt, können Sie vielfältiges Wissen zu Ihren Beschäftigten transportieren. X-Learning hat beispielsweise über 500 eLearning-Themen im Programm. Was für ein Fest! Denn denjenigen, die dieses System in der Organisation einführen, gebührt Ehre für ein erfolgreiches Zukunftsprojekt in turbulenten Zeiten.
Ihr Götz Piwinger
eine gute Einschätzung! Unsere Erfahrung hat gezeigt, das die “weichen Faktoren”, d.h. die Vorbereitung des Projektes sehr wichtig ist, denn im Unternehmen hat man nur “einen Schuss” frei. Wenn die Einführung eines eLearning-Projektes beim ersten Mal scheitert, kostet es viel Kraft, den Faden neu aufzunehmen. Dementsprechend muss das Budget vorgeplant werden.
Ich persönlich finde Ihren Begriff “Marketing nach innen” sehr treffend formuliert, denn die Kollegen/innen müssen vorher genau wissen, was auf Sie zukommt.